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Herzlich willkommen

             auf
   der Website von

   seidenhauch.ch


         
       
  
 
Sehr geehrte Kundschaft

Herzlichen Dank für das mir entgegengebrachte Vertrauen
in der vergangenen Zeit.
Vielen Dank für Ihr Verständnis für meine gesundheitlich bedingten Ausfälle. Danke für Ihre Teilnahme und Ihre Treue.

Ich wünsche Ihnen von Herzen eine besinnliche Weihnachtszeit und "en guete Rutsch" ins Neue Jahr!

Silvia Solenthaler   

                                                * * * * * 
  
  
                              
 Geschätzter Kunde                                                                                            
 Sehr geehrter Besucher meiner Website
 
 Speziell für Sie bin ich immer wieder auf der Suche
 nach "Träume aus Seide um Ihnen
 ein vielseitiges
 und top aktuelles Angebot
 bieten zu können.

 Angefangen hat es mit selbst entworfenen,
 dampffixierten Seiden- foulards.
 
Lassen Sie sich vom brillanten Glanz und
den fast unbegrenzten Farbvarianten 

begeistern! Gönnen Sie sich  "ein kleines
Wunder" aus der Natur,  das Ihnen
lange Freude
bereiten wird!

 
Herzliche Grüsse

Silvia Solenthaler
   
    
Maulbeerbaum mit Früchten

Wie entsteht Seide?

Alle Raupen stellen Seide her, doch nur wenige in so grossem Stil wie  der Seidenspinner. 

Die Speicheldrüsen sind voll ausgestreckt fast zehnmal so lang wie die Raupe selbst und machen die Hälfte des Körpergewichts aus. Er ist imstande, mit einer Geschwindigkeit von etwa 15 Zentimetern in der Minute zusammenhängende Fäden von bis zu 800 Metern Länge zu spinnen.
 
 
Seidenspinner bei der PaarungDer Seidenspinner oder Maulbeerspinner (Bombyx mori) ist ein vor allem in China beheimateter Schmetterling aus der Familie der Echten Spinner (Bombyciadae).  

Die Paarung der Schmetterlinge dauert 6 -8 Stunden. Danach legt das Weibchen in wenigen Tagen zirka 400 Eier.
 
 
Die zunächst gelben Eier werden bald dunkler und schliesslich grau. Jedes Ei ist dann oval, flach gedrückt, 1 - 1,5 mm lang und schiefergrau gefärbt. Die befruchteten Eier überwintern und im nächsten Jahr schlüpfen aus ihnen die Seidenraupen. Sie häuten sich viermal und 30 - 35 Tage nach dem Ausschlüpfen sind sie spinnreif.

Die Spinndrüsen bestehen aus einem vielfach gewundenen Schlauch, 
dessen hinterer Teil das aus Proteinen bestehende Seidenmaterial absondert. Nach dem anfänglichen Ausstoss einer unregelmässigen, lockeren Fasermasse, der sogenannten Wattseide, ist sie in kurzer Zeit von einem dichten Seidengespinst, dem Kokon, eingeschlossen, der aus einem einzigen bis zu 900 m langen Faden besteht.
 
Entwicklungsstadien
Schon das alte China kannte die Seide. Ihr Ursprung liegt etwa im 3. Jahrtausend v. Chr. und ist eher von Legenden umrankt, als dass es genaue Jahreszahlen gäbe. Der Sage nach soll der legendäre Kaiser Fu Xi als erster auf den Gedanken gekommen sein, Seidenraupen zur Herstellung von Gewändern zu nutzen.

 
SeidenpflückerEr gilt auch als Erfinder eines mit Seidenfäden bespannten Seiteninstruments. Die Sage nennt noch einen weiteren berühmten Kaiser: Shennong, den "Gott des Ackerbaus", der das Volk gelehrt haben soll, Maulbeerbäume und Hanf anzubauen, um Seide und Hanfleinen zu gewinnen.

Es war bei Todesstrafe verboten, die Raupen oder ihre Eier ausser 

Fütterung der SeidenraupenLandes zu bringen. Im Jahre 555 gelang es jedoch zwei Mönchen einige Eier zum byzantinischen Kaiser zu schmuggeln. Mit diesen Eiern und dem Wissen, welches sie bei ihrem Aufenthalt in China über die Aufzucht von Seidenspinnern erworben haben, war jetzt auch ausserhalb Chinas eine Produktion von Seide möglich.

 
                                                               
zu wikipedia/Seide
Weitere interessante Info's über den Maulbeerspinner, die Seidengewinnung und ihre Geschichte finden Sie auf Wikipedia! (Schmetterling anklicken)
 
Wissenswertes und Spannendes über Raupen und Schmetterlinge - wunderschöne Foto's .... 
findet man hier ...          http://schmetterling-raupe.de
 
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